Alltägliches

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Spruch des Tages

Es ist immer nur die Scheiße der Anderen, die stinkt.

Socki

Sonntag, 18. November 2012

Zu viel Stoff auf Madagaskar

Was war das für ein Tag Gestern!

Morgens bin ich um halb neun losgefahren und habe in Ludwigsburg gefühlt den halben Hollandmarkt leer gekauft. Ich bin mit 9 verschiedenen Stoffen heim gekommen und hab keine Ahnung, was ich alles damit machen soll.

Ok. Für einzelne Projekte habe ich schon so eine Vorstellung aber im Endeffekt bin ich bis nächstes Jahr mit Stoff versorgt ohne einen richtigen Plan zu haben. Gegen 12.00 Uhr war ich dann wieder in Cannstatt und habe dort den Gatten getroffen. Er akzeptiert meinen Handarbeitswahn so wie ich seine CD-Sucht akzeptiere. Dicke Backen hat er trotzdem gemacht. War ja auch ganz schön viel. Alleine 3 Meter Dubbleface-Fleece in grün-grün (vorne hell und hinten dunkel).

Am Nachmittag sind wir dann mit der ganzen Familie ins Kino. Madagaskar 3 wurde gespielt und meine Jungs und ich sind einhellig der Meinung: Das war der Beste Teile, der bisher gespielt wurde. Dem Gatten gefiel der erste Teil noch besser, aber der braucht ja immer eine Extrawurst.

Es gab Popkorn, Nachos und Spezi. Und ich muß meine Jungs loben. Es fiel kein Getränk um und es landete keine Popkorntüte oder Nacho-Schale auf dem Boden. Im Gegensatz zu der Meute, die vor uns gesessen hat. Da sah es aus, wie auf dem Schlachtfeld. Mir tut die Putzkolonne leid, die da hinterher sauber machen muß. Aber die müssen ja auch von was leben.

Socki

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Sponti-Spruch des Tages

Marx ist die Theorie, Murks die Praxis

Samstag, 2. Juni 2012

Was nicht paßt, wird passend gemacht

Unser Sofa ist sehr hart. Zum drauf sitzen ist es ideal aber zum drauf Schlafen und das über mehrere Tage hinweg, ist es echt zu hart. Um meinen Gästen ein gewisses Maß an Komfort zu gönnen, habe ich einen sogenannten Matratzentopper gekauft. Fünf Zentimeter dick und mit den Maßen 140 x 200 cm. Die Liegefläche des Sofas hat aber nur eine Breite von 125 cm, sodaß immer 15 cm übergestanden sind.

Jetzt endlich habe ich das Ungetüm aus dem Schlafzimmer geholt, ausgerollt, ausgezogen und den nackten Schaumstoff auf das Sofa gelegt. Die überstehenden 15 cm habe ich abgeschnitten, den Bezug um die gleichen 15 cm gekürzt und wieder über den Schaumstoff gezogen. Jetzt paßt der Topper aufs Sofa. Prima. Mit 2 Koffergurten, die ich ebenfalls passend machen mußte, habe ich den wieder aufgerollten Topper gesichert und aus einem alten Bettbezug eine Hülle genäht. Topper in Hülle und alles ab in den Keller. Jetzt steht kein Monster mehr vor meinem Schrank! Die einzige Frage, die ich noch habe ist, was mache ich mit einem Schaumstoffstreifen mit den Maßen: 5 x 15 x 200 cm? Irgendwelche Ideen?

Die nächste Baustelle war mein Nackenkissen. Ein Viscoelastisches Ungetüm, das in keinen herkömmlichen Kopfkissenbezug gepasst hat. Der Bezug, der dabei war, ging bei der ersten Wäsche ein und so knuddelte sich immer die untere Lage zusammen. Also mußte ein neuer Bezug her. Auf dem Hollandmarkt habe ich im Frühjahr einen blauen Jersey-Stoff gekauft.
Dieser Stoff ist längs aber nicht quer elastisch. Um den Schnitt abzukupfern habe ich das Kissen auf den Stoff gestellt und die Seitenteile abgepaust. Den Mittelteil habe ich ausgemessen und mühevoll abgeschnitten, was garnicht so einfach ist, wenn sich der Stoff ständig dehnt bei jeder Bewegung.
Als erstes habe ich versucht den Reißverschluß an das lange Stück zu nähen. Das funktionierte erst, als ich mit Saumband den Stoff versucht habe zu stabilisieren. Gelungen ist mir das nicht, weil sich das Saumband auch dehnen läßt aber so hatte ich eine gerade Kante. Diese Kante habe ich mit einem schmal zugeschnittenen Saumband an den Reißverschluss geklebt und konnte dann mit der Nähmaschine drüber steppen. Nun hatte ich einen Schlauch. Die Seitenteile sollten dann eigentlich ganz einfach dran gesteppt werden. Einfach war das nicht, denn die passten vorne und hinten nicht. Schlußendlich zog ich den Schlauch über das Kissen und legte das Seitenteil obenauf und pinnte mit Nadel das Seitenteil so fest, daß ich rundherum mit der Nähmaschine absteppen konnte. Das gleiche mußte ich bei dem zweiten Seitenteil machen und auch noch die Länge des Schlauchs dabei korrigieren. Fazit: Ich bin stolz, daß ich das endlich geschafft habe aber in Zukunft kaufe ich mir wieder einen Bezug dafür. Mistding, elendiges!

Und die dritte Baustelle gestaltete sich ähnlich schwierig, da es sich um eine halbe Nackenrolle handelte. Allerdings arbeitete ich hier mit einem ausrangierten Damastkopfkissenbezug, der gottseidank nicht elastisch ist. Einfacher war es dadurch aber auch nicht, weil ich halbkreisförmige Seitenteile einnähen mußte. Da gibts bestimmt einen Trick, den ich noch nicht herausgefunden habe.

Die großen Baustellen habe ich beseitigt. Außerdem habe ich aus drei Kilo Brombeeren, die die Jungs und ich letztes Jahr im August gesammelt haben, 13 Gläser Marmelade gekocht.

Nächste Woche darf ich wieder arbeiten gehen und kann dann drei Wochen lang was machen, was mir wenigstens Spaß macht. Ein Lichtblick!

Socki

Sonntag, 29. April 2012

Angegrillt

Nach einem gefühlten Jahr haben wir Gestern das erste Mal für dieses Jahr den Grill im Garten angeworfen.

Es gab Putenschwenkbraten, Rote und Rostbratwürste und gegrillte Zucchini.
Die Zucchini werden in Olivenöl, gepressten Knoblauch und etwas Zitronensaft eingelegt und mit dem Fleisch und allem anderen gegrillt und als Beilage serviert.

Wir hatten alle unseren Spaß.

Als die Kinder dann im Bett waren, haben wir es uns nochmal im Garten gemütlich gemacht. Bei einer Flasche Wein haben wir den herrlichen Sommerabend genossen obwohl es ja eigentlich noch nicht mal Mai ist.

Wir waren alleine mit den Geräuschen der Großstadt. Nachbarn, die auf dem Balkon vor sich hin schwadronierten, der leise im Hintergrund brandende Verkehrslärm und das Wummern des Frühlingsfestes im Talkessel.

Schön wars.

Socki

Samstag, 14. April 2012

Drei sind zwei zuviel

Neulich war ich mit dem Gatten im hiesigen Gartencenter. Und wie das bei Gartencentern so üblich ist, haben die auch eine Schnickeldingsabteilung für die bastelnde Hausfrau.

Unter anderem haben die auch Wachstuchtischdecken, montiert auf diesen Rollengestellen.

Nun hatte ich mir da was ausgeguckt, was ich partout am Karsamstag noch haben wollte. Da kam schon eine von den Damen in Grün vorbei, die ich bat mir 2 Meter des gewünschten Tischtuchs abzuschneiden. Das Gestell mit den Rollen stand etwas ungeschickt und so konnte die Dame nicht 2 Meter nach hinten treten um das Wachstuch komplett rauszuziehen. Hinzu geeilt kam ein Mann in Grün und war der Dame in Grün behilflich. Er hielt fest und sie maß mindestens dreimal auf jeder Seite. Zwischenzeitlich gesellte sich noch eine Dame in Grün dazu und war auch behilflich. Als Dame 1 endlich soweit war, die Tischdecke abzuschneiden war ca. eine viertel Stunde vergangen.

Als ich das Tischtuch endlich in Händen hatte, setzte der Gatte noch einen drauf und meinte:
'Und damit es sich auch lohnt, hätte ich gern davon auch noch 2 Meter!'. Dame 1 und der behilfliche Herr verließen fluchtartig das Terrain und Dame 2, die deutlich älter war als Nummer ein und weitaus gewiefter, schnitt innerhalb von 2 Minuten ein weiteres Tischtuch zu.

Wenn Nr. 2 zuerst da gewesen wäre, hätten wir uns einiges an Wartezeit erspart. So tippelte ich 20 Minuten in der Nähe der Tischdecken rum. Als wir dort eintrafen war in dem Eck mit den Tischdecken und dem Bastelzeugs kein Mensch. Während die Damen und der Herr mit den Tischdecken beschäftigt waren, wozu man auch etwas Platz braucht, wurden die engen Gänge zu Autobahnen für Familien mit mehreren Kindern, Omas mit Rollatoren und telefonierenden Schicki-Micki-Tussen. Himmel und Huhn! Watt war ich froh, als ich endlich da raus konnte.

Socki

Samstag, 7. April 2012

Nur mal gucken

Sagt der Gatte zu mir 'Komm, wir gehen nur mal gucken, was es hat.', dann endet das immer gleich.

Letztes Jahr im Herbst habe ich auf dem 'Fellbacher Herbst' den Flohmarkt abgegrast und war enttäuscht, weil dieser sehr spärlich ausgefallen ist. Irgendwann stieß der Gatte dann dazu. Auf dem Heimweg, mit einer Ladung Kuchen statt Flohmarktkrimskrams im Gepäck, beschloß ER, daß wir den Kuchen heim bringen und noch zum Möbelhaus rausfahren und 'nur mal schaun'. Schließlich bräuchten wir ja sowieso irgendwann eine neue Couch.

Gesagt getan. Das Ende vom Lied war, daß wir zu Weihnachten eine neue Couch bekommen haben. Und das vom nur gucken..... (Wird man auch schwanger vom nur anfassen?)

Am Gründonnerstag liefs ähnlich ab. Unsere Spülmaschine macht seit geraumer Zeit Geräusche wie ein startender Hubschrauber. Nach 12 Jahren täglichem Dienst und bereits einer selbst durch geführten Reparatur (die oberen Plastikrädchen hatten den Geist aufgegeben), rentierte sich eine Reparatur vom Fachmann nicht mehr. Also wollten wir uns beim Weißwarendealer unserer Wahl nach einer neuen Mimmi umschauen.

So gegen elf gingen wir in den Laden rein. Nach einer ausführlichen Beratung war die Mimmi gekauft und nachmittags um sage und schreibe halb drei war die Mimmi arbeitsbereit. Geliefert, alte Mimmi raus, neue Mimmi rein, alte Mimmi mit weg.

Cool, was! Das nenne ich Dienstleistung! So lieb ich das. Obwohl ich mich ein bißchen überrumpelt fühlte weil alles so schnell gegangen ist.

Die neue Mimmi läuft prima und flüsterleise und ich bin glücklich. So ist Ostern schön.

Liebe Grüße

Socki

Samstag, 24. März 2012

Halb

Die Wohnung ist halb geputzt, die Pizza ist halb gemacht, der Butz hat halbes Fieber und ich bin halber hee (schwäbisch für kaputt).

Halbzeit? Keine Ahnung! Nur der Gatte guckt hier Fußball.

Nachdem wir unsere Wohnung wieder für uns haben, mußte ich hier wieder alles auf Vordermann bringen. Bin aber bis jetzt nur halb fertig. Die Wäsche ist gewaschen aber noch nicht aufgefaltet, geschweige denn gebügelt. Halb eben!

Neue Projekte sind in Planung:

1 Fließjacke für mich
1 Fließjacke für den Kurzen
1 Tasche für die Schwester

Und dann habe ich noch Stoff übrig. Im Unverstand gekauft und harrt der Projekte, die da kommen.

Also alles halb in Arbeit.

Gruß
Socki

Sonntag, 18. April 2010

Wiederaufbau

Die letzten beiden Wochenenden haben wir damit zu gebracht, CD-Regale zu bauen.

Die beiden, die heil geblieben waren, haben wir ausgetauscht, da diese auch schon dicke Backen gemacht haben. Beim letzten ist mir dann auch noch mein Mini-Akkuschrauber verreckt. Der Gatte ist sofort zum Baumarkt gefahren und hat mir einen funkelnagelneuen Schrauber von einem namhaften Hersteller besorgt. Der Grüne mit der roten Schrift! Mit Exzenter- und Winkelaufsatz. Die Luxusvariante des Damenfreundes.

Die Herren mögen jetzt lächeln aber der Kleine ist hier mehr im Einsatz als der Große. Er ist nicht so stark wie ein großer aber reicht für die meisten Dinge im Haushalt völlig aus. Es fehlt eigentlich nur der Vibratoraufsatz, dann wäre er perfekt. Aber die Herren sollen ja auch noch was zu tun haben.....

Socki

Sonntag, 10. Januar 2010

Übermorgen

Hab grade "The Day After Tomorrow" gesehen.

Jetzt hab ich kalte Füße!

Und draußen schneit es.

Bibber

Socki

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