Sonntag, 28. März 2010

Spruch des Tages

Kommt der Gatte ins Wohnzimmer.

Es läuft "Wie man Dornröschen wach küsst"

Fragt er: "Was gusch denn Du da? 'Drei Aschen für Nussenbrödel' ?"

Socki

Mittwoch, 3. Februar 2010

Knüppel aus dem Sack

Seit langem mal wieder ein Stöckchen, daß ich mir kackfresch bei Frau...äh.....Mutti geklaut habe.

Die fett gedruckten Bücher habe ich gelesen.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien

2. Die Bibel

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry (das Buch wurde mir ans Herz gelegt, allein es fand den Eingang nicht)

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling (alle! mehrfach!)

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke (angefangen und nach 50 Seiten wieder zurückgegeben! Grauenhaft!)

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

18. Der Name der Rose, Umberto Eco

19. Illuminati, Dan Brown (ich liebe Verschwörungstheorien!)

20. Effi Briest, Theodor Fontane

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling (siehe oben)

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley (und auch fast alles andere, was sie je geschrieben hat)

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving (erst nach ca. 100 Seiten funzte das Buch und dann ließ ich es mich nicht mehr los)

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving (und auch alles andere!)

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez (Schmacht)

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown (siehe oben)

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving (hatte ich schon erwähnt, das Irving einer der Besten überhaupt ist?)

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

70. Tagebuch, Anne Frank

71. Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers (naja, nicht ganz, nur halb, konnte ich nicht viel mit anfangen)

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving (hab ich schon erwähnt....? Ja, hab ich!)

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwell

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood


Ein paar sind dabei, die werde ich noch lesen müssen. Aber zur Zeit liegt hier so viel auf Halde und der Abgabetermin der Bücherei rückt immer näher. Kampflesen ist angesagt.

Vieles werde ich aber nicht lesen, weil ich die Verfilmung kenne. (18, 20, 23, 24, 53, 59 und 79). Was dagegen noch sein muß ist 36 und 72.

Socki

Montag, 11. Januar 2010

Krümelbube

Socki räumt im Aufräumwahn den Wohnzimmertisch leer.

Der Kurze steht daneben und schaut zu. Als ich mit einem Arm voll Kinderbücher das Wohnzimmer verlassen will, ruft er entrüstet:

"Aber Mama, da ist doch der Krümelbube dabei!!

Krümelbube? Was soll das denn sein?

Er weiß sich nicht auszudrücken und macht eine Handbewegung. Mit beiden Händen beschreibt er einen Kreis um seinen Kopf. Als ob da ganz viele Haare seien.

Da geht mir ein Licht auf. Im Stapel befindet sich ein Buch, aus dem ich ihm immer mal wieder was vorlesen muß und auch ich schon in meiner Kindheit vorgelesen bekam. Ein Klassiker.

Na, dämmerts?

Der "Struwelpeter".

Aber wie das Kind auf Krümelbube kommt.....................

Socki

Sonntag, 10. Januar 2010

Übermorgen

Hab grade "The Day After Tomorrow" gesehen.

Jetzt hab ich kalte Füße!

Und draußen schneit es.

Bibber

Socki

Tod durch Hörbuch

Der Gatte hat mir zu Weihnachten ein Hörbuch geschenkt.

Wann habe ich Zeit meine ganze Aufmerksamkeit einem Vorleser zu widmen? In der Badewanne!

Letzten Samstag nun bereitete ich mir ein Bad. Wohlduftendes Loomi-Loomi und Jan Josef Liefers in der Wanne hat doch was, dachte ich mir. Also klaute ich mir den Getto-Blaster meines Sohnes und stöpselte ihn per Verlängerungskabel im Spiegelschrank ein. Der Blaster stand etwa zwei Meter von mir weg auf der Wäschetonne.

Jan Josef Liefers las mir einen Krimi vor über einen Pathologen wider Willen in Laos. Ich kam bis zum Mord an der Gattin eines hohen Politikers. Dann rief ich den Gatten, damit er die CD stoppt, wenn das nächste Kapitel anfängt. "Guck halt, wenns umspringt" sagt der Gatte zu mir. Als ob ich aus zwei Meter Entfernung die Anzeige sehen könnte! Also blieb er im Badezimmer bis die Anzeige von 7 auf 8 umsprang, machte den CD-Spieler aus, stöpselte ihn ab und verließ damit das Badezimmer.

Ich duschte und verließ hinterher die Wanne. Im Badezimmer unter dem Waschbecken ist ein Ablaufsiel. Warum das da ist, weiß keiner so recht aber bei einem Haus, daß ca. 80 Jahre alt ist, stellt man auch keine solchen Fragen. Es hat eigentlich keinen richtigen Sinn aber einen gewaltigen Nachteil. Wenn ich den Stöpsel aus der Badewanne ziehe und das Wasser den Abfluß hinab rauscht, drückt sich selbiges durch dieses Siel nach oben. Folge ist, daß unter dem Waschbecken ein See entsteht. Bin ich nicht schnell genug, ist der Vorleger vor dem Waschbecken nass und man steht plötzlich im Sumpf. Durch diese Erfahrung habe ich mir angewöhnt den Stöpsel nicht ganz zu ziehen, sondern nur hoch zustellen. Dann läuft das Wasser langsam ab und ich habe nicht die Mecklenburgische Seenplatte im Bad. Und ich muß nach dem Baden nicht putzen.

Diese Gewohnheit hat mich vor dem Gattenmord gerettet. Selbiger stöpselte den Getto-Blaster an dem Verlängerungskabel aus, lies dieses aber, am Spiegelschrank angeschlossen, auf dem Boden liegen. Hätte ich den Stöpsel gezogen, wäre ein See entstanden und dann hätte es einen Kurzen gegeben und die olle Socke wäre gegrillt worden.

Tod durch Hörbuch. Ein Krimi, der es in sich hat.

Socki

Freitag, 8. Januar 2010

Spruch des Tages

Lieber in der Umständlichkeit glücklich,
als in der Perfektion unglücklich.


Quelle: Gatte

Socki

Sonntag, 29. November 2009

Muppets!

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Grandios, oder?

Socki

Mittwoch, 25. November 2009

Zum 100. ein Huppensuhn.

Der Schwarzwald ist schön. Vor allem auch für Leute, die auf komische Ortsnamen stehen.

Da gibts so schöne Namen wie Aha und Äule oder Himmelreich.

Vergangene Woche haben wir unseren 100. im Nobel-Wellness-Tempel im Schwarzwald verbracht. Mit schwimmen, Sauna, Massage und lecker Essen im 4-Sterne-Hotel kann man seine Zeit schon rumkriegen.

100. deshalb, weil wir dieses Jahr großes Jubiläum haben. Der Gatte wurde 50, ich 40 und zusammen haben wir den 10. Hochzeitstag. Macht 100!

40. Gruselig, oder? Was bin ich denn jetzt? Ein Grufti, Uhu oder was?

Einen Tag haben wir (natürlich) in Freiburg verbracht. Wir wurden mit dem hauseigenen Chauffeur zum Bahnhof gebracht und fuhren von dort mit der Regionalbahn nach Freiburg. Bahnfahren ist immer spannend. Als erstes wechselten wir den Wagon, weil ein paar Besoffene meinten, rumgrölen zu müssen. Kann ich nicht brauchen. Schon garnicht direkt nach dem Frühstück.

Im nächsten Abteil stiegen dann unterwegs zwei Frauen mit einem ganzen Stall von Kindern zu. Eines davon hieß "Echnaton". Wer nennt sein Kind denn so? Auf der Rückfahrt war ein "Merlin" dabei. *Kopfschüttel* So würde ich höchstens meine Katze nennen, wenn ich denn eine hätte.

Die Besoffskis stiegen dann in "Himmelreich" aus. Wieso kommen die Schlimmen ins Himmelreich und unsereins findet sich in der Hölle wieder? Ist doch immer dasselbe....

Während der Bahnfahrt habe ich die Nikolausmütze für meinen Großen fast fertig bekommen. Zwischenzeitlich ist die Mütze soweit, daß ich nur noch den weißen Puschelrand und die Kleetsch machen muß.

Ehe wir zuhause weg fuhren, hatte sich der Große die alljährliche Virusgrippe eingehandelt. Eine Woche Schulfrei hat ihm das eingebracht. Ab Freitag war er fieberfrei und konnte das Wochenende ohne Eltern nur mit Oma genießen. Großzügig wie er ist reichte er seine Viren an den Kurzen weiter. Der liegt nun danieder mit Fieber, Husten und Rotznase. Und ich bin zwangsläufig mit krank geschrieben, da ich der Oma nicht zwei Wochen am Stück kranke Kinder auf bürden kann. Hat den Vorteil, daß ich nachher anfangen kann Guzi zu backen.

Der Kurze hat grade eine gute Zeit und puzzelt. Ich dagegen merke, wie mir die Nase und die Nebenhöhlen zugehen. Jetzt kriege ich wohl den Rotz.

Damit der Kleine wieder gesund wird, habe ich Gestern ein Suppenhuhn gekocht und wollte, daß er Hühnerbrühe zu sich nimmt. Wollte er nicht! Da war nichts zu machen. Dafür ist der Große drüber hergefallen. Auch recht. Den Rest friere ich ein. Schließlich ist ja wissenschaftlich bewiesen, daß Hühnerbrühe fiebersenkend ist.

Aus dem Huppensuhn habe ich dann noch Ragout Fin hergestellt. War lecker!

Socki

Montag, 16. November 2009

Schweine im Weltall

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Für alle Muppet Freunde!

Socki

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