Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehn,
es kam aus dem Wald und konnte kaum stehn.
Es kam aus dem Tannenwald
und hatte den Arsch voll Hannen-Alt.
Soviel dazu.
Vergangene Woche hatten wir hier Kultur-Programm.
Wir waren bei
Uli Keuler in der Rosenau. Es gab was zu Essen und das Programm war auch ok. Es hat mich jetzt nicht so vom Sockel gehauen aber der Gatten hat Tränen gelacht.
Am Donnerstag haben wir uns einen faulen Tag gemacht. Ein Wellnessvormittag im Leuze nur mit dem Gatten und ohne Kinder. Das war sehr entspannend. So entspannend, daß ich nachmittags zwei Stunden auf dem Sofa lag und geschlafen habe. Fast hätte ich keine Lust mehr gehabt abends in den neuen Bond zu gehen.
Ein Quantum Trost hätte ich hinterher auch nötig gehabt. Der Neue ist ja nicht schlecht aber irgendwie vermisse ich diesen britischen Humor. Es ist ein klasse Action-Streifen, keine Frage aber mir fehlt der Witz und die Ironie.
Socki
Jeden Tag eine gute Tat ist das Motto der Pfadfinder.
Meine gute Tat hatte ich Gestern.
Gegen halb sieben rief die Godi meines Großen an und war völlig verzweifelt.
Ihre Mutter kümmert sich derzeit um den Hund ihres Bruders. Der Bruder ist grade in der Therapie um vom Alkohol loszukommen. Schwieriges unterfangen für einen harten Säufer.
Der Hund (wieso haben alle Trinker und Drogensüchtige eigentlich immer einen Hund?) ist nun schon 15 Jahre alt gewesen und kotzte und pißte der alten Dame die Wohnung voll. Sie selbst kommt kaum noch die zwei Stockwerke in ihre Wohnung hoch und der Hund wurde immer kränker. Die Treppen schaffte er auch nicht mehr.
Gestern Abend wurde es dann so schlimm, daß das Tier schnellstmöglichst eingeschläfert werden mußte. Aber keiner war mit dem Auto da. In ihrer Not rief die Godi bei mir an und bat mich sie doch rüber zu fahren. Ich klärte es kurz mit dem Gatten ab, stellte den Backofen ab, bugsierte den kleinen Butz zur Oma und schwang mich in unseren Pampersbomber.
Godi, Hund und Mutter eingesammelt und ab zu Tierarzt. Glücklicherweise hat das arme Tier mir nicht das Auto voll gereiert. Beim Tierarzt dauerte es keine 10 Minuten bis der Hund im Hundehimmel war.
Ich hab die beiden Damen dann noch zu Hause abgesetzt und mein Abendessen fertig gekocht.
Socki
Im Jahre 2000, kurz nach dem Sturm Lothar, mußten wir unser Dach neu decken lassen.
Meine Schwiegermutter rief einen Dachdecker aus den Gelben Seiten an.
Innerhalb von einer oder zwei Wochen war unser Dach wie neu.
Dachten wir.
Vor zwei Wochen kamen die Mieter aus dem Dachgeschoss runter und teilten meiner Schwiegermutter mit, daß es bei ihnen reinregnen würde. Meine Schwiegermutter rief den Dachdecker, der das Dach ihrer Schwägerin repariert hatte an und dieser kam am folgenden Tag vorbei. Er besah sich das Kämmerchen, in dem es reinregnete und stellte einen Riss an der Eternitverkleidung des Kamins fest. Außdem waren einige Bleche durchgerostet und dadurch habe sich das Isover mit Wasser vollgesogen. Sie kündigten sich für die folgende Woche (also diese) an um den Schaden zu beheben.
Am Montag schlugen dann hier die Herren in den schwarzen Hosen auf. Ein schmales Gerüst wurde neben unserem Balkon aufgebaut und die Herren machten sich am Dach zu schaffen. Was sie dann aber zu Tage förderten, trieb meine Schwiegermutter die Tränen in die Augen.
Die Dachdecker stellten fest, daß das komplette Dach naß ist. Die Isovermatten haben sich dermaßen mit Feuchtigkeit vollgesogen, daß sie komplett ausgetauscht werden müssen. Grund für diesen Mist ist, daß die Dachdecker damals keine Dampfbremse auf die Matten geklebt haben. So konnte das Wasser an den Matten kondensieren.
Innerhalb von zwei Tagen haben die Jungs bisher ein großes Gerüst aufgebaut (mit zwei Mann wohlgemerkt) und das halbe Dach abgedeckt. Nächste Woche kommt die Lattung und die nassen Isovermatten runter und dann wird alles neu gemacht.
Der Spaß kostet satte 24.000 Mücken. Schadensersatztechnisch ist wahrscheinlich nichts mehr zu machen, da die Firma, die das verbrochen hat, nicht mehr existiert und der Besitzer sich abgesetzt hat. Klar, hätte ich auch gemacht. Von meiner Schwiegermutter hat er damals schlappe 50.000 DM für das Dach kassiert.
Ade du schöne Wärmeisolierung, die für das nächste Jahr geplant war. Zuerst ist jetzt das Dach dran. Die ganze Isolierung nutzt nix, wenn die Wärme, die ja bekanntlich nach oben steigt, sowieso durchs Dach abhaut. Den Dachfirst hatten sie garnicht gedämmt, da das Dach ja eh nicht ausbaufähig sei. So ein Nonsens!
Wir sind nicht die einzigen, die einem Pfuscher aufgesessen sind. Die Schwägerin meiner Schwiegermutter hatte das gleiche Pech. Kurz nach uns mußte sie ihr Dach auch neu machen lassen. Fünf Jahre später regnete es auch dort rein. Allerdings nicht, weil die Dachdecker die Bremse vergessen hätten, das ist alles in Ordnung, sondern weil die Dachgauben auch damals schon hätten neu gemacht werden müssen.
Die Bleche waren jetzt so verrostet, daß es durchregnete. Auch sie bekam ein komplettes Gerüst und mußte alle vier Gauben neu machen lassen. Mittlerweile hat sie nun für das Dach insgesamt 54000 Euro hingeblättert.
Eigentlich halte ich ja große Stücke auf das Handwerk aber wenn ich so den Pfusch mitbekomme, der manchmal fabriziert wird, kommt mir die Galle hoch.
Socki
... wenn man bei 10 Euro und einem Kuchen Standmiete nicht mal die Standmiete einnimmt.
Kack, verdammter! Einen ganzen Samstagnachmittag umsonst um die Ohren gehauen.
Vielleicht sollte ich die großen Sachen (Kinderwagen, Autositz, Fahrradsitz) in die hiesige Sperrmüll-Zeitung setzen.
Socki
Da wo bei unsereiner der gesunde Menschenverstand sitzt, gähnt bei meinem SchwieVa eine große Leere.
Keine Ahnung, ob das zu dem Krankheitsbild paßt aber bei ihm fällt es deutlich auf.
Er registriert viele Sachen einfach nicht mehr.
Beispiel 1: Auf der Raststätte schmeißt man, um aufs Klo gehen zu können, 50 Cent in den Automaten am Drehkreuz. Dafür erhält man ein Kärtchen mit dem man im Laden einkaufen kann. Bei ihm kam kein Kärtchen. Sagt er. Hat er wohl nicht mitgekriegt.
Beispiel 2: Im Hotelhallenbad zieht er sich statt in der Umkleide bei den Liegen um. Er trocknet sich vor den badenden Gästen - u. a. auch Kinder - ab indem er das Handtuch zwischen den Beinen durchzieht und die Eier schauckeln läßt. Er schaut meinen Gatten völlig verständnislos an, als dieser ihn darauf hinweißt, daß er das doch in der Umkleide machen soll. (Gottseidank war ich nicht dabei!)
Beispiel 3: Er reagiert zum Teil unverhältnismäßig aggressiv auf die Zappeleien meines Großen. Seine Tischmanieren lassen aber gleichzeitig sehr zu wünschen übrig.
Beispiel 4: Mit einem nervösen Tick macht er uns verrückt. Ständig leckt er sich die Lippen und schmatzt dabei. Das geht einem so auf die Nerven!
Seit diesem Schlaganfall baut er massiv ab und ich habe das Gefühl, es geht immer schneller.
Socki
Seit seinem Schlaganfall vor zwei Jahren darf mein Schwiegervater keine langen Autofahrten mehr machen. Jedenfalls nicht, wenn er hinterm Steuer sitzt. Daher sind wir dieses Jahr mal wieder nach Österreich mit ihnen gefahren.
Höllentripp wäre übertrieben aber Urlaub ist anders. Aus logistischen Gründen müssen wir mit zwei Autos fahren.
Auf der Hinreise ging es schon los. Am Audi wurden kurz vorher die Winterreifen aufgezogen und mitten auf der Autobahn ging ein Lämpchen an. Der Gatte wird bei sowas sofort fickrig. Er muß wissen, was das für eine Anzeige ist. Mein Schwiegervater konnte ihm leider nicht helfen weil er sein eigenes Auto nicht begreift und sich in der Bedienungsanleitung auch nicht zurecht findet. Es hatte irgendwas mit dem Reifendruck zu tun. Soviel war sicher. Der Gatte fuhr auf die Raststätte Gruibingen und überprüfte die Reifen. Von dort aus rief er mich an, hatte aber, da ich ja unseren Zafira steuerte, meine Schwiegermutter am Telefon. Sie konnte auch nicht helfen, da sie seit dreißig Jahren kein Auto mehr fährt und sich schon garnicht mit diesem Hightech-Geschoss auskennt. Da gibts für alles ein Lichtchen und ein Knöpfchen. Wir verabredeten uns beim ausgemachten Halt an der Raststätte Illertal.
Ich hatte grade mal Zeit aufs Klo zu gehen, als sie auch schon angeflogen kamen. Nachdem der Gatte mir geschildert hatte, was da leuchtet war mir klar, das es die selbe Anzeige wie beim letzten Mal war, die nach dem Reifenwechsel erschienen ist. Ein bißchen blättern in der BDA und ein Knopfdruck und das Thema war erledigt.
Illertal liegt nicht mal hundert Kilometer vor unserem Ziel, trotzdem konnte ich garnicht so schnell gucken, wie mein Schwiegervater an die Essenstheke ging und sich Schnitzel mit Spätzle holte als hätte er seit Tagen nichts zu Essen bekommen. Gegessen hat er das Schnitzel dann aber doch nur halb. Den Rest hat die SchwieMu eingepackt. Für solche Fälle hat Frau immer Tütchen dabei....
Wir schüttelten alle nur noch den Kopf und ich hatte Mühe meine Kinder davon abzuhalten sich auch Essen zu bestellen. Es war ein Kampf, dem man hätte aus dem Wege gehen können, wenn der SchwieVa nicht einfach abgehauen wäre.
Die Rückreise verlief ähnlich. 70 km vor zu Hause mußte wir in Aichen anhalten und Kaffee trinken. Die SchwieMu meckerte über den ungenießbaren Kaffee und ich wollte den Kindern nix zu Essen kaufen. Zwei Stunden vorher hatten wir ausgiebig gefrühstückt. Das hätte locker bis zu Hause gehalten. Der Gatte allerdings kam etwas später in den Laden während ich mir einen Kaffee holte. Prompt jammerte der Große ihm in die Tasche, wie hungrig er sei und der Gatte ließ sich breitschlagen Spätzle mit Würschtle zu holen. Natürlich gabs streit unter den Kindern und ich war sauer!
Das nächste Mal werde ich auf biegen und brechen durchfahren. Ich hasse Raststätten! Da gehe ich nur hin um zu pinkeln. Das höchste der Gefühle ist eine Tasse Kaffee aber mehr nicht. Wieso man dort essen muß, wenn man maximal 250 km fahren muß, ist mir ein Rätsel.
Die Toiletten an beiden Raststätten sind in Ordnung. Da kann ich garnicht meckern aber essen mag ich dort trotzdem nicht. Schon garnicht, wenn mich abends ein Drei-Gänge-Menü erwartet oder ich kurz vorher ausgiebig gefrühstückt habe.
Socki
Jedes Jahr vergesse ich mindestens eine Uhr umzustellen und trete prompt in die Zeitfalle.
Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich mein Händi vergessen und hetzte am Donnerstag nach der Zeitumstellung beim Einkaufen und verkniff mir auch den Kaffee hinterher, weil ich der Meinung war, es sei bereits zwölf Uhr und der Kleine wartet im Kindergarten auf mich.
Zu Hause angekommen bemerkte ich meinen Irrtum und fluchte ob der Hetzerei.
Heute ging es mir ähnlich.
Seit zwei Wochen habe ich Zahnschmerzen. Etwas Kaltes an einem bestimmten Zahn und ich hänge unter der Decke. Zähneknirschend rief ich heute morgen den Zahnarzt meines Vertrauens an und bekam tatsächlich noch einen Termin für viertel vor zwölf.
Ich brachte den Kleinen in den Kindergarten, sammlte meinen Großen ein fuhr in den Liedel. Die haben heute Winterstiefel für Kinder im Angebot und ich dachte mir, das schaffste noch vorher. Wir saßen im Auto und ich fuhr zum Bäcker. Irgendwann schaute ich auf meine Auto-Uhr und stellte erschrocken fest, daß es schon viertel vor elf ist. Nun aber schnell. Ich hetzte zum Liedel und wieß meinen Großen an ohne großes Tamm-Tamm die Schuhe anzuprobieren und gleich wieder mit mir zu verschwinden. Das klappte auch alles ganz prima. Um kurz vor halb zwölf (lt. Auto-Uhr) kam ich hier wieder an, lud den Großen aus, der gleich zum Kleinen in den Kindergarten tigerte, putzte mir nochmal die Zähne und verließ mit fliegenden Fahnen das Haus. Um viertel vor zwölf (lt. Auto-Uhr) flog ich beim Zahnarzt ein.
Innerhalb einer viertel Stunde war ich auch schon dran und um viertel nach zwölf war ich auch schon wieder draußen. Er hat mir einen Lack auf den Zahn gepinselt. Wenn das nix bringt, muß die Füllung raus. Was das bedeutet, kann ich mir an fünf Fingern abzählen: eine Krone.
Um halb eins (lt. Auto-Uhr und Händi-Uhr) war ich wieder zu Hause. Um eins (im Geiste) ging ich die Kinder vom Kindergarten abholen.
Gegen viertel nach eins komme ich hier zur Haustür rein. Oma macht die Tür auf und meint:
"Du bist aber bald dran! Es ist doch erst viertel nach zwölf!" Viertel nach zwölf? Häh? Es ist doch viertel nach eins!
Und dann ging mir ein Baustrahler auf. Ich hatte vergessen Händi und Auto umzustellen und mich wie immer blind drauf verlassen, daß die Uhren richtig gehen.
Jedes jahr der selbe Scheiß. Und ja, ich falle auch immer auf den April-Scherz rein.
Mist verdammter!
Socki
Den Abschluß meiner Besucherschwemme bildete eine Reise an den schönen Bodensee.
Schon vor Monaten hatte uns meine Schwester beim Stricktreffen angemeldet.
Ich ging mit etwas Skepsis dahin, weil ich es gewöhnt bin den Altersdurchschnitt massiv nach unten zu reißen, wenn es ums Stricken geht.
Meist wird man von gleichaltrigen belächelt und von jüngeren als Omma abgestempelt, wenn man öffentlich strickt. Man wird komisch angeguckt.
Mein letztes Erlebnis dieser Art hatte ich bei der Einkindergärtnerung meines Ältesten. Während er spielte, verzog ich mich ins Büro und strickte. Hin und wieder kamen dort auch Kinder rein, die mich neugierig anschauten. Eines der Mädchen fragte mich dann mal, was ich denn da machen würde. "Stricken" sagte ich. "Und was wird das?" fragte die Kleine. "Socken" erklärte ich ihr. "Warum?" fragte sie wieder. Sie konnte nicht verstehen, daß ich die selber stricken, wenn man die doch im Laden zu kaufen bekommen würde.
Zurück zum Oktoberstricktreffen.
Ich war nicht die Jüngste. Überall Frauen und sogar ein Mann, die Wolle dabei hatten und strickten. Man unterhielt sich über Muster und Garnqualitäten und allgemein übers stricken. Die einen strickten Socken, die anderen Lace-Tücher und wieder andere Pullover oder Decken. Außerdem hatten wir auch ein paar Spinnerinnen dabei. So richtig mit Spinnrad und Wollflies. Das habe ich noch nie im Orginal gesehen. Das kannte ich nur aus dem Fernsehen. Eine der Damen bot mir an, es auch mal zu probieren aber ich wußte genau, wenn ich das jetzt anfange, werde ich dem verfallen sein. Nee, besser nicht. Sonst muß ich hier anbauen.
Wir hatten gutes Wetter, eine gute Unterkunft, einen leider nicht besonders gut ausgeleuchteten Saal, gutes Essen und nette Mitstrickerinnen und einen Stricker.
Kurz und knackig: Ein tolles Wochenende.
Es wird nicht das letzte Mal sein, daß ich mit dabei war.
Socki
So, da bin ich wieder.
Die letzten Wochen waren hier ein bißchen haarig und die nächsten beiden Wochen werden nicht besser.
Vor zwei Wochen trudelte mein Lieblingspatenkind hier ein und belagerte fast eine Woche mein Sofa. Nachdem ich sie auf den Bahnhof brachte, rückte mit dem nächsten Zug meine Schwester an. Auch sie belagerte mein Sofa. Gestern Abend habe ich sie dann auch zum Zug gebracht. Jemand neues habe ich nicht mitgebracht. Gottseidank. Zwei Wochen Besuch am Stück sind echt hart. Das muß ich nächstes Mal besser timen.
Nix gegen die Beiden aber ich bin froh, meine Bude mal wieder für mich zu haben. Nur leider kann ich jetzt nicht einfach rumgammeln und den Lieben Gott einen guten Mann sein lassen, sondern ich muß mich um allerlei kümmern, was die letzten Wochen liegen geblieben ist.
Die Bügelwäsche nimmt, trotz tatkräftiger Unterstützung meiner Schwester - hier nochmals Danke - , ungeahnte Ausmaße an. Außerdem türmt sich im Keller schon wieder neue Wäsche.
Vorletzten Samstag haben wir auch noch Äpfel gepflückt, die ich verarbeiten muß. Zwei Klappkisten und zwei Bäckersteigen müssen geschnippelt, gekocht, durch die Flotte Lotte gedreht und eingeweckt werden.
Morgen kommt dann auch noch das Horrorkind zu Besuch. Die beiden werde ich dann dazu verdonnern die Einladungskarten für den Geburtstag des Großen zu basteln.
Damit ich hier mal zu Potte komme, werde ich nun durch die Wohnung streifen, sämtliche schmutzige Klamotten zusammensammeln und mich in die Waschküche begeben.
Was sonst noch in den letzten beiden Wochen geschehen ist, werde ich so nach und nach berichten. Ich muß erst mal zu Atem kommen.
Socki